Vorgabe war neben einer geforderten Mindestgröße von 50 Quadratmetern eine Temperaturdifferenz des Wassers zwischen Kollektoreingang und -ausgang von mindestens 5 Grad Celsius, berichtet SIKO SOLAR in einer Pressemitteilung.

 

 

 

„Ich hoffe, dass dieser einmalige Event für viele Menschen Anlass ist, etwas für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt zu tun", sagte Geschäftsführer Arthur Sief. Er widmet den Weltrekordtitel seiner Heimat Tirol und Österreich.

Nachdem die Sonne den Rekord-Kollektor aufgeheizt hatte, nahmen Freiwillige eine dampfende Solardusche im Freien.

 

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Quelle: SIKO SOLAR GmbH | solarserver.de © Heindl Server GmbH v. 08.02.2014 | 

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